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	<title>Energie Archive - Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</title>
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	<title>Energie Archive - Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</title>
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		<title>Gebäudeenergiewende &#8211; wir brauchen einen breiten tragfähigen Kompromiss aller Parteien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:51:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mich erreichen derzeit viele Fragen und Zuschriften zum Thema Heizen und Wärmewende. Deswegen von mir noch einmal eine Einordung: Ich bin fest davon überzeugt, dass der Kampf gegen die Gefahren der Erderwärmung und der daraus resultierenden Folgen die große Menschheitsaufgabe in diesem Jahrtausend ist. Wir sollten sie deshalb weder relativieren noch kleinreden. Die Gebäudeenergiewende eignet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mich erreichen derzeit viele Fragen und Zuschriften zum Thema Heizen und Wärmewende. Deswegen von mir noch einmal eine Einordung:</p>
<p>Ich bin fest davon überzeugt, dass der Kampf gegen die Gefahren der Erderwärmung und der daraus resultierenden Folgen die große Menschheitsaufgabe in diesem Jahrtausend ist. Wir sollten sie deshalb weder relativieren noch kleinreden. <strong>Die Gebäudeenergiewende eignet sich nicht für eine parteipolitische Profilierung. Ganz im Gegenteil: Wir müssen gerade beim Thema Heizen möglichst schnell einen wahlperiodenüberdauernden, überparteilichen Konsens erzielen, der den Hauseigentümern, Mietern und Handwerkern eine verlässliche Planungsperspektive bietet. </strong>Es wäre daher gut, wenn sich Ampel und Union auf Bundes- und Länderebene schnell zusammensetzen und konstruktiv eine gemeinsame, tragfähige Lösung erarbeiten.</p>
<p>Mir persönlich sind folgende sieben Punkte zur Wärmewende und zum Klimaschutz besonders wichtig:</p>
<ol>
<li>Ich bin mir sicher, dass wir gerade in Deutschland die Kraft, das Wissen und die technische Kreativität haben, bei dieser Aufgabe eine Vorreiterrolle zu übernehmen und wir müssen sie nutzen, um mit aller Macht gegen den Klimawandel zu kämpfen. Wir haben in Deutschland ca. 1% der Weltbevölkerung – aber 2% der CO2-Emissionen und wahrscheinlich über 50% der Technologie um die CO2-Problematik zu lösen. Dieser Aufgabe müssen wir uns mit aller Kraft stellen.</li>
<li>Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie um die CO2-Neutralität des Gebäudebestandes zu erreichen. Meiner Einschätzung nach werden Wärmepumpen aufgrund der technologischen Weiterentwicklung in Zukunft mehr Gebäudearten, d.h. auch Altbauten, zuverlässig und kostengünstig beheizen können als dies heute der Fall ist. Wichtig ist, dass wir dafür auch den Netzausbau insbesondere im Bereich der Verteilnetze beschleunigen. Wichtig ist auch, dass wir uns auf ein stabiles Fördersystem für den Heizungsumbau einigen. Ein Fördersystem, das so ausgestaltet ist, dass sich auch alle Immobilieneigentümer den Heizungsaustausch leisten können.</li>
<li>Ganz wichtig ist mir das Thema „Kommunale Wärmeplanung“ – da wo Fernwärme möglich ist, sollten dies die Kommunen und Stadtwerke schnell auf den Weg bringen. Dies erweitert die Möglichkeiten CO2-neutral zu heizen und entlastet die Immobilieneigentümer.</li>
<li>Die CO2-Neutralität des Heizens werden wir bis 2045 meiner Ansicht trotzdem nicht in allen Gebäuden erreichen. Darum brauchen wir eine viel stärkere Förderung der negativen Emissionen wie zum Beispiel der Verpressung von CO2 unter dem Meeresgrund, um dies zu kompensieren. Deutschland kann damit realistisch in 2045 „netto CO2-neutral“ sein.</li>
<li>Erdgas ist eine Brückentechnologie, kann aber wirklich nur Übergangsmedium sein und muss schnellsten durch Grünen Wasserstoff ersetzt werden. Deswegen werbe ich für eine viel stärkere Förderung der Wasserstofftechnologie. Grüner Wasserstoff kann zur Deckung unseres deutschen Bedarfes nicht alleine in Deutschland hergestellt werden, sondern muss im großen Umfang importiert werden. Das ist eine große Chance für viele Entwicklungs­länder, die über genügend Platz, Sonne und Wind verfügen.</li>
<li>Klimatechnologien wie Windkraft, Photovoltaik, Elektrische Mobilität, Wärmepumpen oder auch Wasserstoff sind für die Zukunft unserer Industrie überlebenswichtig, deswegen setze ich mich auch zum Beispiel dafür ein im Rahmen des Europäischen „Net Zero Industry Acts“ eine starke Industriepolitik für diese „Clean Technologies“ auf den Weg zu bringen. Der Industriestandort Ostwestfalen-Lippe wird mit seinen Hidden Champions dadurch im Übrigen massiv gewinnen.</li>
<li>Für den Ausbau der erneuerbaren Energien wie zum Beispiel von Windkraftanlagen aber auch der Netze brauchen wir dringend weniger Vorschriften und Einschränkungen. Wir brauchen schnellere Genehmigungs- und Gerichtsverfahren. Und wir brauchen darüber hinaus eine Planungsbeschleunigung und damit einhergehend eine effizientere und digitalere Verwaltung. Ansonsten werden wir unsere ehrgeizigen Ausbauziele nicht erreichen.</li>
</ol>
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		<title>Besuch bei der Seppeler Feuerverzinkung</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/besuch-bei-der-seppeler-feuerverzinkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 12:19:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ralph Brinkhaus besuchte kürzlich die Seppeler Feuerverzinkung Gütersloh GmbH &#38; CO. KG. Bei dieser Gelegenheit besichtigte er die Feuerverzinkungsanlage und tausche sich mit der Seppeler-Geschäftsführung zu aktuellen politischen Themen aus. Seppeler-Geschäftsführer Thomas Weise betonte in dem Gespräch, dass die Feuerverzinkungsindustrie und der gesamte industrielle Mittelstand Möglichmacher der Energiewende seien. Er forderte daher einen faktenorientierten Energieplan [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ralph Brinkhaus besuchte kürzlich die Seppeler Feuerverzinkung Gütersloh GmbH &amp; CO. KG. Bei dieser Gelegenheit besichtigte er die Feuerverzinkungsanlage und tausche sich mit der Seppeler-Geschäftsführung zu aktuellen politischen Themen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seppeler-Geschäftsführer Thomas Weise betonte in dem Gespräch, dass die Feuerverzinkungsindustrie und der gesamte industrielle Mittelstand Möglichmacher der Energiewende seien. Er forderte daher einen faktenorientierten Energieplan für Deutschland und eine ausgewogene Mittelstandspolitik.&nbsp;Dem industriellen Mittelstand solle noch viel mehr Beachtung geschenkt werden. Denn dieser stelle nicht weniger als das Rückgrat der Industrie dar. Vor allem bei der Energiepolitik fehle laut Weise ein durchdachter Plan.&nbsp;„Bis zu 19.000 feuerverzinkte Schrauben sind in einem Windkraftrad verbaut. Feuerverzinkte Unterkonstruktionen stabilisieren PV-Anlagen auf Feldern in ganz Deutschland und Europa. Feuerverzinkter Stahl sichert unserer Gesellschaft zudem über Strommasten eine stabile Energieversorgung“, so der Seppeler-Geschäftsführer. „Unser Werkstoff kann auf diese Weise dabei helfen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig sehen wir, dass der industrielle Mittelstand mit immer mehr Bürokratie und Gesetzen konfrontiert ist. Wir werden belastet und große Unternehmen fliehen vor den schlechten Standortbedingungen. Zudem fehlt uns eine Roadmap bei der Energiepolitik, hier muss die Bundesregierung liefern“, erklärte der Seppeler-Geschäftsführer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Forderung nach echter Planungssicherheit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Neese, Geschäftsführer&nbsp;Seppeler Holding und Verwaltungs GmbH &amp; Co. KG,&nbsp;griff die Argumente seines Kollegen auf und forderte mehr Planungssicherheit. „Als industrieller Mittelstand wollen wir in unsere Anlagen investieren und uns für die Zukunft aufstellen. Viele Fragen sind aber noch offen. So ist unklar, welche Energiequellen zur Verfügung stehen und mit welchen Kosten wir rechnen müssen.“ Auch die Dauer der Genehmigungsprozesse sei fraglich. „Hier brauchen wir als Familienunternehmen Planungssicherheit und zeitnahe Lösungen“, betonte Neese.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frank Sommer, Geschäftsbereichsleiter der Seppeler Feuerverzinkung Gütersloh GmbH &amp; CO. KG, wünschte sich mehr Anstrengungen bei der Anerkennung von Abschlüssen und neue Wege, die politisch unterstützt werden. „Als Geschäftsbereichsleiter stehe ich am Standort in ständiger Konkurrenz um die Fachkräfte. Hier wünsche ich mir, dass die Politik neue Wege geht und die Realitäten der Arbeitswelt akzeptiert. So sollte die „Fachkraft Feuerverzinken“, die vom Industrieverband Feuerverzinken angeboten wird, eine Anerkennung erhalten. Das würde uns im Wettbewerb um die Fachkräfte helfen“, erklärte Sommer. &nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regierung muss Rahmenbedingungen schaffen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundestagsabgeordneter Ralph Brinkhaus nahm zu allen Punkten Stellung und erklärte: „Die Seppeler Feuerverzinkung Gütersloh GmbH &amp; CO. KG stellt den Werkstoff zur Verfügung, der unter anderem im Bauwesen, bei den Erneuerbaren Energie oder der Energieinfrastruktur benötigt wird. Das Unternehmen liefert somit einen wichtigen Beitrag bei den Herausforderungen unserer Zeit. Gleichzeitig belasten die mittelständisch geprägte Industrie, wozu auch die Feuerverzinker gehören, hohe Energiekosten, der Fachkräftemangel und die steigende Bürokratie. Die Bundesregierung muss Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen die Voraussetzungen haben, um ihre Produkte wettbewerbsfähig in Deutschland zu verarbeiten. Dazu gehören eine seriöse Energiepolitik, Planungssicherheit und vor allem schnellere Genehmigungsprozesse.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild, v. l. n. r.: Sebastian Schiweck (Industrieverband Feuerverzinken), Frank Sommer (Seppeler Feuerverzinkung Gütersloh GmbH &amp; CO. KG), Stefan Neese (Seppeler Holding und Verwaltungs GmbH &amp; Co. KG), Ralph Brinkhaus (Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU), Thomas Weise (Seppeler Holding und Verwaltungs GmbH &amp; Co. KG)</p>
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		<title>Austausch mit dem Klimabüro Gütersloh</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/austausch-mit-dem-klimabuero-guetersloh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 19:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann der Kreis Gütersloh klimaneutral werden? Welche Anstrengungen können die öffentliche Hand und Privatpersonen unternehmen, um Energie einzusparen? Welche Infrastrukturprojekte sind wichtig für die Region? Wie kann C02 effektiv gebunden werden? Um diese und weitere Fragestellungen ging es im Gespräch von Ralph Brinkhaus mit dem Klimabüro in der Gütersloher Schulstraße. Am 26. April diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/austausch-mit-dem-klimabuero-guetersloh/">&lt;a&gt;Austausch mit dem Klimabüro Gütersloh&lt;/a&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie kann der Kreis Gütersloh klimaneutral werden? Welche Anstrengungen können die öffentliche Hand und Privatpersonen unternehmen, um Energie einzusparen? Welche Infrastrukturprojekte sind wichtig für die Region? Wie kann C02 effektiv gebunden werden? Um diese und weitere Fragestellungen ging es im Gespräch von Ralph Brinkhaus mit dem Klimabüro in der Gütersloher Schulstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 26. April diesen Jahres eröffneten 15 Initiativen das Klimabüro in zentraler Innenstadtlage. Es soll Anlaufpunkt für Beratungsgespräche sein, wichtige Initiativen und Gesprächspartner im Bereich Umwelt- und Klimaschutz vernetzen und für einen breite öffentlichen Diskurs sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Das war ein guter, offener und vor allem zielorientierter Austausch. Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Gespräch sein wird &#8211; danke&#8220;, so Ralph Brinkhaus nach dem Gespräch.</p>
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		<title>Bäcker benötigen Hilfen</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/baecker-benoetigen-hilfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 11:57:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Energieintensive Betriebe leiden in diesen Zeiten enorm. Zum einen ist die Produktion der eigenen Waren aufgrund gestiegener Energiepreise deutlich teurer geworden, zum anderen führen auch die gestiegenen Rohstoffpreise zu stark erhöhten Kosten. So sind im Kreis Gütersloh vor allem auch die örtlichen Bäckereien betroffen. Der Vorstand der Bäcker-Innung tauschte sich nun mit dem Bundestagsabgeordneten Ralph [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/baecker-benoetigen-hilfen/">Bäcker benötigen Hilfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Energieintensive Betriebe leiden in diesen Zeiten enorm. Zum einen ist die Produktion der eigenen Waren aufgrund gestiegener Energiepreise deutlich teurer geworden, zum anderen führen auch die gestiegenen Rohstoffpreise zu stark erhöhten Kosten. So sind im Kreis Gütersloh vor allem auch die örtlichen Bäckereien betroffen. Der Vorstand der Bäcker-Innung tauschte sich nun mit dem Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus (CDU) aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben die Sorge, dass wir 15 bis 20% unseres Umsatzes künftig für Energie ausgeben müssen. Dazu sind auch Rohstoffe und Zutaten wie Mehl, Zucker und Öl deutlich teuer geworden“, sagt Obermeister Axel Glasenapp.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hans Dieter Holznienkemper hatte zu dem Gespräch in seine Produktionshalle in Rietberg eingeladen. „Ich habe die Sorge, dass wir von der Bundesregierung vergessen werden“, sagt der Geschäftsführer der Bäckerei Liening GmbH. Im aktuellen Gesetzesentwurf zur Gas- und Strompreisbremse werden verbilligte Basistarife für private Haushalte und Großindustrie in Aussicht gestellt. „Hierunter fallen wir nicht. Es besteht aber dringender Bedarf, sonst sind wir akut in unserer Existenz gefährdet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ralph Brinkhaus kritisierte vor allem die schlechte Kommunikation der Bundesregierung: „Das Thema Gasumlage hat durch die lausige Kommunikation von Minister Habeck und Kanzler Scholz für Verunsicherung auf allen Seiten gesorgt. Wir brauchen klare Aussagen und klare Zusagen. Nur mit Planungssicherheit kommen alle Betriebe gut durch den Winter und können ihre Beschäftigen in Lohn und Brot halt.“ Brinkhaus ist sich jedoch sicher, dass auch die Bäckereien von der Gas- und Strompreisbremse profitieren werden. „Hier wird die Ampel nachjustieren müssen, schließlich sichern die örtlichen Bäckereien unsere Grundversorgung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweites Thema des Austausches war der Ausbildungsmangel im Handwerk. „Wir haben nicht eine einzige Bewerbung für den Verkauf bekommen“, sagt Sabine Teeke von Gerd´s Backstube. Es müsse dringend an der Attraktivität der Ausbildung gearbeitet werden. Dazu gehöre laut der Bäcker-Innung ein zeitgemäßer Lehrplan in den Berufskollegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BUZ: Zum Gespräch in der Backstube Liening traf sich der Vorstand der Bäcker-Innung mit dem Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus (3. v. r.): Sabine Teeke (v.l.n.r.), Hans Dieter Holznienkemper, Ferdinand Reineke, René Klindt, Corinna Hansmeier, Karsten Reker, Karin Holznienkemper, Axel Glasenapp, Christoph Fritzenkötter und Mario Glasenapp.</p>
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		<title>Unterwegs zwischen Hannover, Greffen und Pium</title>
		<link>https://www.ralph-brinkhaus.de/unterwegs-zwischen-hannover-greffen-und-pium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brinkhaus_redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 18:43:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag und Samstag hielt die CDU Deutschlands zum erste Mal seit 2019 wieder einen Bundesparteitag in Präsenz ab, dieser fand in Hannover statt. Unter dem Motto »Mit klarem Kurs. Mehr Sicherheit für Deutschland« wurden Beschlüsse zu den drängenden Themen wie der Energieversorgung debattiert und auf den Weg gebracht. Die Delegierten aus dem Kreis Gütersloh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/unterwegs-zwischen-hannover-greffen-und-pium/">Unterwegs zwischen Hannover, Greffen und Pium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag und Samstag hielt die CDU Deutschlands zum erste Mal seit 2019 wieder einen Bundesparteitag in Präsenz ab, dieser fand in Hannover statt. Unter dem Motto »Mit klarem Kurs. Mehr Sicherheit für Deutschland« wurden Beschlüsse zu den drängenden Themen wie der Energieversorgung debattiert und auf den Weg gebracht. Die Delegierten aus dem Kreis Gütersloh waren gut vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstagabend ging es für Ralph Brinkhaus nach Greffen, wo der neue Dorfbegegnungsplatz öffentlich eingeweiht wurde. Schön ist es geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend stattete Brinkhaus der CDU Halle beim diesjährigen Sommerfest an der Remise einen Besuch ab. &#8222;Danke für die Gastfreundschaft und den guten Gesprächen&#8220;, so der Bundestagsabgeordnete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag des offenen Denkmals am Sonntag rundete das Wochenende ab. Dieses Mal besichtigte Ralph Brinkhaus u.a. die Sägemühle in Harsewinkel sowie das Küsterhaus Kroe in Borgholzhausen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de/unterwegs-zwischen-hannover-greffen-und-pium/">Unterwegs zwischen Hannover, Greffen und Pium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralph-brinkhaus.de">Mitglied des Deutschen Bundestages - Ralph Brinkhaus</a>.</p>
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