Markus Temming und Ralph Brinkhaus im Kontor der ehemaligen Brennerei Elmendorf

Es ist ein hartes Stück Arbeit, die Sanierung des Brennereihofes Elmendorf im Ortskern von Isselhorst, aber der Aufwand lohnt sich. Davon hat sich jetzt der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus bei einem Besuch in einem der ersten fast fertiggestellten Gebäude, dem ehemaligen Kontor mit angrenzender Kellerei, überzeugt. In dieses Gebäude ist Bauherr Markus Temming selbst mit seiner Brillenmanufaktur eingezogen.

Für die Sanierung des historischen Gebäudeensembles hat Markus Temming auch 200.000 Euro Denkmalschutz-Fördermittel des Bundes erhalten. Ralph Brinkhaus hatte sich in Berlin dafür eingesetzt, da das Gelände der ehemaligen Brennerei nicht nur prägend für das Ortsbild von Isselhorst, sondern auch ein gutes Beispiel für die Industriekultur im ländlichen Westfalen ist.

Im Gespräch mit Markus Temming erkundigt er sich, ob die Förderung reibungslos gelaufen ist, und welche Herausforderungen die Umbau-Phase mit sich gebracht hat. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen: Hier entsteht innerhalb der alten Bausubstanz ein sehr moderner Ort für Wohnen, Gastronomie und Gewerbe mitten in Isselhorst.