Ralph Brinkhaus bedankte sich mit der Einladung zu dieser Fahrt bei den ehrenamtlich Engagierten aus dem Bundestagswahlkreis Herford-Minden-Lübbecke II – dem von ihm mitbetreutem Wahlkreis – für ihren ehrenamtlichen Einsatz

Beim Gespräch mit Brinkhaus im Reichstagsgebäude ging es neben seinen Aufgaben in Berlin und im Wahlkreis auch um eine typische Sitzungswoche: „Das sind viele Termine und Gespräche, die wir Abgeordnete unter einen Hut bringen müssen, damit am Ende aus Initiativen und Anträgen Gesetze werden, die wir hier im Deutschen Bundestag verabschieden.“ Viele Fragen hatten die Gäste an den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, vor allem zur aktuellen politischen Lage und zum Austausch zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. „Der direkte Kontakt zu den Menschen in meinem Wahlkreis und darüber hinaus – sei es durch Besuche wie diese, E-Mails, Telefonate, Veranstaltungen etc. – ist für mich unersetzlich. Nur so kann ich die Stimmungen und Meinungen nach Berlin transportieren und in meinem politischen Alltag einfließen lassen“, betonte Brinkhaus.

Im Anschluss an das Gespräch folgten der Besuch des Plenarsaals mit einem Vortrag über die Aufgaben und Arbeit des Parlaments sowie einen Rundgang in der Kuppel des Reichstagsgebäudes, auf den sich alle Berlinbesucher immer besonders freuen.

Die Gruppe erwartete an den beiden Folgetagen darüber hinaus noch ein umfassendes Programm, angefangen bei einem Informationsbesuch im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, einer Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, dem ehemaligen Stasi-Gefängnis – was gerade angesichts des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls auf besonderes Interesse stieß – bis hin zu einer Stadtrundfahrt durch das politische Berlin.