Ralph Brinkhaus (mitte) mit den Geschäftsführern Helmut Wiesing und Norbert Horstkemper

Der Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion und direkt gewählten Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Gütersloh, Ralph Brinkhaus, besuchte kürzlich das Mastholter Maschinenbauunternehmen Horstkemper.

Die Geschäftsführer Norbert Horstkemper und Helmut Wiesing begrüßten Herrn Brinkhaus im Firmengebäude an der Langenberger Straße. 

Brinkhaus zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des heimischen Unternehmens, das er selbst seit seiner Kindheit zumindest von außen kennt. Nach eigenem Bekunden wurde Brinkhaus in Berlin kürzlich durch ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) besonders auf Horstkemper   aufmerksam.   In   dem   Zusammenhang   forscht   und   entwickelt Horstkemper   an   einem   innovativen   und   universellen   Handlings-System zur Herstellung von gewichtsreduzierten Karosserieteilen für die Automobilindustrie.

In mehr als 60 Jahren hat sich Horstkemper aus kleinsten Anfängen zu einem ganzheitlich orientierten Maschinenbauunternehmen entwickelt, das von der Planung, Konstruktion und Projektentwicklung über die Fertigung und Montage bis zum umfassenden Service alle Leistungen aus einer Hand bietet.

Schwerpunkt ist die Förder- und Handlingstechnik. Dabei ist Horstkemper insbesondere im Bereich der Automation für die Holz- und Möbelindustrie unterwegs. Aber auch Lösungen für die Automobil- und die Logistikbranche gehören zum Portfolio.

Ein besonderes Interesse der Geschäftsführer galt Brinkhaus‘ Einschätzungen und Erörterungen der aktuellen globalen wirtschaftspolitischen Lage. Als exportstarkes Unternehmen, das Kunden in der ganzen Welt hat, ist Horstkemper von Entwicklungen im internationalen Handel direkt betroffen.

Bei einem Rundgang durch die Hallen boten die Geschäftsführer dem Gast aus Berlin Einblicke in das Leistungsspektrum des Unternehmens und das Betätigungsfeld der über 60 Mitarbeiter, von denen rund 10 % Auszubildende sind.