Aktuelle Termine:
- 07.02.Berlin
Sitzung Arbeitsgruppe Finanzen - 08.02.Berlin
Sitzung Finanzausschuss - 09.02.Berlin
Plenum - 09.02.Berlin
Podiumsdiskussion beim Fachgespräch Subventionsabbau - 10.02.Berlin
Plenum - 11.02.Neuenkirchen, Kolpinghaus
Proklamationssitzung der KKGN - 20.02.Rietberg, Tribüne vor dem Rathaus
Rosenmontagsumzug - 21.02.Langenberg, Ev. Gemeindehaus
Vortrag Christenverfolgung - 22.02.Schloß Holte-Stukenbrock, Gasthof 'Zur Post'
Aschermittwochsfrühstück der SU - 22.02.Herzebrock-Clarholz, Steinel GmbH
Aschermittwochstreffen der Arbeitgeberverbände - 23.02.Gütersloh, Stadthalle
Veranstaltung CDA und MIT Gütersloh - 26.02.Spexard, Spexarder Bauernhaus
Sonntagsfrühstück der CDU - 26.02.Steinhagen, Mensa der Realschule
Frühjahrsempfang der CDU
Engagement
Meinen politischen Weg habe ich 1984 in der Jungen Union begonnen. Begeistert hat mich die Aufbruchstimmung in den ersten Jahren der Kohl-Regierung. Ende der 80er Jahre wurde die Union im Kreis Gütersloh vor allem von Hubert Doppmeier und Dr. Ottfried Hennig geprägt. Ich bin froh, dass ich beide erleben durfte – an Hubert Doppmeier hat mich vor allem seine Nähe zu den Menschen im Kreis beeindruckt, an Dr. Ottfried Hennig die Verbindung von politischem Stil und Fleiß. Viele der Menschen, die mir in dieser Zeit begegnet sind, sind noch heute in der CDU politisch aktiv.
Im Studium habe ich dann im Umfeld von AStA und Fachschaften hochschulpolitisch gearbeitet. Die Universität Hohenheim, an der ich studiert habe, ist sehr klein. Für die Wahlen zum AStA und zu den Fachschaften gab es somit eine Einheitsliste. Wir waren ein bunt zusammen gewürfelter Haufen aus Grünen, Jusos, ganz Linken, Christdemokraten und Unpolitischen. Das hat viel Toleranz und gute Nerven verlangt – aber auch viel Spaß gemacht.
Bei Deloitte in Hannover habe ich mit einigen Mitstreitern den ersten Betriebsrat in der Unternehmensgeschichte gegründet und war auch der erste (nicht freigestellte) Vorsitzende. Die Begeisterung der Geschäftsführung hielt sich anfangs verständlicherweise in engen Grenzen. Irgendwann setzte sich aber die Erkenntnis durch: „Die sind ja eigentlich ganz vernünftig – mit denen kann man ja reden.” Als ich später auf der anderen Seite des Tisches gesessen habe, hat es mir sehr geholfen sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmersicht der Dinge zu kennen.
Nach meinem Wechsel von der JU zur CDU war ich berufsbedingt lange Zeit ein interessiertes aber doch mehr förderndes als aktives Mitglied. In die Kommunalpolitik bin ich dann durch Uschi Doppmeier gekommen. Als Stadtverbandsvorsitzende in Gütersloh hat sie sich dafür eingesetzt, dass ich 2004 für die Kommunalwahl aufgestellt wurde. Durch intensives Verteilen und vor allem durch viele Hausbesuche konnte ich meinen Wahlkreis dann auch knapp gewinnen.
Von 2004 bis Januar 2012 war ich daher Mitglied im Rat der Stadt Gütersloh. Zur Hälfte der Wahlperiode habe ich 2007 den Vorsitz meiner Fraktion übernehmen dürfen. Die Arbeit als Ratsherr und Fraktionsvorsitzender war spannend, weil sie unheimlich abwechslungsreich ist. Vom Bebauungsplan über die Seniorenfragen bis zum Gemeindefinanzierungs- gesetz ist alles dabei. In der Kommune sieht man was man bewegt und was man nicht bewegt, und man bekommt auch sofort die Rückmeldung, wenn etwas schlecht gelaufen ist (manchmal auch, wenn etwas gut gelaufen ist). Wer es schafft, auf andere zuzugehen lernt im Übrigen nirgendwo so viele unterschiedliche Menschen kennen wie in der Kommunalpolitik.
Im August 2009 wurde ich erneut in den Rat der Stadt Gütersloh gewählt. Für den Fraktionsvorsitz habe ich allerdings nicht mehr kandidiert, um mich ganz auf mein Bundestagsmandat konzentrieren zu können. Mein Nachfolger im Amt des Fraktionsvorsitzenden ist Heiner Kollmeyer. Mein Ratsmandat habe ich im Januar 2012 aus zeiltlichen Gründen abgegeben, meine Arbeit im Deutschen Bundestag erfordert meine verstärkte Anwesenheit in Berlin.
Ebenfalls seit 2004 bin ich im geschäftsführenden CDU-Kreisvorstand tätig – von Franz Schnusenberg habe ich die Finanzen des Kreisverbandes übernommen. Wir haben uns im Kreisvorstand vorgenommen, weiterhin einer der besten Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen zu sein. Ich glaube, das ist uns gelungen – wir haben immer wieder gute neue Ideen, wir haben eine positive Mitgliederbilanz, wir sind stark vor Ort und man nimmt unsere Stimme im Land war.
Ich bin froh, dass ich hierfür nicht nur im Finanzbereich wichtige Impulse setzen konnte. Spannend war zum Beispiel unser Kampf gegen die Pläne der Landesregierung zur Reform der Gemeindeordnung. Hier habe ich auf dem Kreisparteitag und auf dem Bezirksparteitag unsere Position formuliert und vertreten.
Seit Ende März 2009 bin ich Vorsitzender der CDU im Kreis Gütersloh.
Seit der erfolgreichen Bundestagswahl im September 2009, bei der ich 44,75% der Erststimmen erhielt, engagiere ich mich auch in Berlin für den Kreis Gütersloh.
Bitte informieren Sich sich hier über meine Arbeit in Berlin.
2010 wurde ich in den Bundesfachausschuss Wirtschaft der CDU Deutschlands bestellt. Dort leite ich als Vorsitzender die Arbeitsgruppe Finanzmarktregulierung.
