Aktuelle Termine:
- 07.02.Berlin
Sitzung Arbeitsgruppe Finanzen - 08.02.Berlin
Sitzung Finanzausschuss - 09.02.Berlin
Plenum - 09.02.Berlin
Podiumsdiskussion beim Fachgespräch Subventionsabbau - 10.02.Berlin
Plenum - 11.02.Neuenkirchen, Kolpinghaus
Proklamationssitzung der KKGN - 20.02.Rietberg, Tribüne vor dem Rathaus
Rosenmontagsumzug - 21.02.Langenberg, Ev. Gemeindehaus
Vortrag Christenverfolgung - 22.02.Schloß Holte-Stukenbrock, Gasthof 'Zur Post'
Aschermittwochsfrühstück der SU - 22.02.Herzebrock-Clarholz, Steinel GmbH
Aschermittwochstreffen der Arbeitgeberverbände - 23.02.Gütersloh, Stadthalle
Veranstaltung CDA und MIT Gütersloh - 26.02.Spexard, Spexarder Bauernhaus
Sonntagsfrühstück der CDU - 26.02.Steinhagen, Mensa der Realschule
Frühjahrsempfang der CDU
Meine Überzeugungen
„Uns geht es in Deutschland sehr gut. Zu keiner Zeit in der Geschichte der Menschheit und an keinem Ort der Erde leben die Menschen unter besseren Bedingungen als in Deutschland im Jahre 2010.“
Diese Feststellungen mögen Sie gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Situation überraschen – sie sind provokant und vielleicht möchten Sie widersprechen. Ich glaube aber, sie sind bei Licht betrachtet für die meisten Menschen zutreffend. So richtig klar ist mir das erst geworden, als ich einmal einige Tage in Indien verbringen durfte – für mich haben sich viele Probleme, die wir hier in Deutschland haben, relativiert.
Politik sollte daher mit Versprechungen vorsichtig sein – noch mehr Wohlstand, noch mehr Urlaub, noch mehr Rechte und noch weniger Pflichten – das wird nicht funktionieren.
Ich glaube, wir sollten unsere Anstrengungen darauf richten, das Erreichte so weit wie möglich zu erhalten, an der einen oder anderen Stelle zu verbessern und unser Land zukunftsfähig zu machen.
Das kann die Politik nicht alleine schaffen. Der Schlüssel dafür liegt bei uns allen - bei unserem täglichen Handeln und Tun, unserer Arbeit und unserem Engagement in Familie, Freundeskreis und Ehrenamt.
Dahinter steht mein Menschenbild, das auf die Freiheit und die Verantwortung jedes Einzelnen setzt. Ein Menschenbild, das akzeptiert, dass dort, wo Menschen frei handeln, auch Fehler gemacht werden. Freiheit braucht daher Regeln. Das haben wir gerade im letzten Jahr lernen müssen.
Die Aufgabe der Politik ist es, genau dieses Regelwerk zu schaffen und zu überwachen. Ein Regelwerk, das Ihnen die Luft und den Raum für ein eigenverantwortliches Leben gibt. Das bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, für die eigene Leistung als Beitrag zur Existenzsicherung, Verantwortung für die Familie, für das Gemeinwesen und für die Umwelt, Verantwortung für die jetzige und für zukünftige Generationen.
Ich halte es für zutiefst unwürdig und respektlos, wenn der Staat sich mit dem Argument, Gerechtigkeit zu schaffen, anmaßt tief in alle Lebensbereiche einzugreifen und den Menschen vorzuschreiben, was gut für sie ist.
Und deswegen bin ich in der CDU:
Ich möchte nicht den alles bestimmenden, den Einzelnen entmündigenden Staat wie die Parteien links von der CDU.
Ich möchte auch keinen Staat, in dem das Recht des Stärkeren oder Intelligenteren gilt.
Ich stehe daher für:
- das Prinzip der Subsidiarität, das heißt dem Vorrang für die Selbstverantwortung des Einzelnen vor der Gemeinschaft – der kleineren Gemeinschaften vor einer größeren Gemeinschaft. Subsidiarität funktioniert aber nur dort, wo es genügend Freiräume für eigenverantwortliches Handeln gibt.
- die Soziale Marktwirtschaft, die auf beiden Säulen – der Freiheit ebenso wie auf fairen Rahmenbedingungen und Regeln - beruht.
Ich glaube fest daran, dass wir optimistisch vorausschauen können, wenn wir unser Tun stets kritisch aber konstruktiv hinterfragen, aus unseren Fehlern lernen und mutig neue Dinge wagen.
Lassen Sie uns gemeinsam unsere Zukunft gestalten - hier im Kreis Gütersloh und in Berlin.
