Aktuelle Termine:

  • 19.05.Schloß-Holte Stukenbrock, Hotel zur Post
    Bezirksvorstandssitzung SHS
  • 19.05.St. Vit, Pfarrkirche St. Vitus
    Festhochamt mit Weihbischof Matthias König
  • 20.05.Verl, Stadion an der Poststr. und Schützenplatz
    Bundesköniginnentag Verl mit Festlichem Pontifikalamt durch Weihbischof Dr. Heiner Koch und Festumzug
  • 21.05.Berlin
    Sitzungswoche im Deutschen Bundestag 21.-25.05.
  • 21.05.Berlin
    Treffen der Landesgruppe NRW
  • 22.05.Berlin
    Sitzung der Arbeitsgruppe Finanzen
  • 22.05.Berlin
    Podiumsdiskussion: “Regulierung mit Augenmaß?” beim Symposium des Instituts der deutschen Wirtschaft
  • 23.05.Berlin
    Sitzung Finanzausschuss
  • 24.05.Berlin
    Plenum
  • 25.05.Berlin
    Plenum
  • 27.05.Gütersloh/Avenwedde-Friedrichsdorf, Schützenplatz
    Schützenfest der St. Hubertus Schützenbruderschaft Avenwedde-Friedrichsdorf
  • 02.06.Gütersloh, Hohenzollernstr.
    Festgottesdienst, 25 Jahre St. Stephanus Gütersloh
  • 09.06.Borgholzhausen, Festzelt
    Festakt 175-jähriges Jubliäum SV Borgholzhausen
  • 11.06.Berlin
    Sitzungswoche des Deutschen Bundestages 11.-15.06.

Aktuelles

Ralph Brinkhaus berichtet über weltweite Christenverfolgung

Nach dem Vortrag: Jürgen Adolf (CDU), Maria Weber (Kolpingfamilie), Ralph Brinkhaus MdB, Elisabeth Aulbur (Kolpingfamilie), Josef Kröger (CDU) und Thomas Terhechte (Kolpingfamilie).

 

Weltweit gibt es etwa 2,2 Milliarden Christen. Damit ist das Christentum die größte Religion, aber auch die am meisten bedrohte. Beschämend ist, wie wenig Europa davon bislang Notiz genommen hat. Darauf machte jetzt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung im Evangelischen Gemeindehaus Langenberg aufmerksam. Die Kolpingfamilie und die CDU Langenberg hatten gemeinsam hierzu eingeladen.

Während in den westlichen Demokratien die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften religiöse und politische Freiheit genießen, werden nach Schätzungen der Hilfsorganisation “Open Doors” weltweit etwa 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, enteignet, entführt, vertrieben, ermordet. Dies geschieht vor allem in totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt und Bürgerkrieg herrschen und in islamischen Ländern.

Die Gründe dafür, so Brinkhaus, seien vielfältig: die Identifizierung christlicher Minderheiten mit „dem Westen“, eine Reaktion auf Missionierungen, das soziale oder politische Engagement der Christen oder die Wiederbelebung ursprünglicher Traditionen in Ländern mit kolonialer Vergangenheit. Zudem stehe das Christentum auch dem Nationalismus im Weg.

Ralph Brinkhaus ging in seinem Vortrag besonders auf die Situation in der Türkei und Indien ein. Dort sorgte vor allem die Gewaltwelle radikaler Hindus gegen Christen im August 2008 im ostindischen Bundesstaat Orissa für Schlagzeilen. In der Türkei gilt zwar offiziell die Religionsfreiheit und seit 1955 ist das Land Mitglied der Europäischen Menschenrechtskonvention, in der Praxis haben religiöse Minderheiten wie die Christen viele Schwierigkeiten. „Von einem Land, das zur EU gehören will, erwarte ich schon, dass es die Religionsfreiheit gewährleistet,“ sagte Brinkhaus.

Doch in keinem anderen Land der Welt werden nach Angaben von “Open Doors” Christen so unerbittlich unterdrückt und verfolgt wie im kommunistischen Nordkorea mit seinem stalinistischen Personenkult. Jegliche religiöse Betätigung wird als Angriff auf die sozialistischen Prinzipien Nordkoreas gedeutet.

Auch im Nahen Osten ist die Lage dramatisch. Radikale Islamisten rufen in Ägypten, im Iran, Irak und Afghanistan zur Verfolgung auf. Jede Kritik am Koran wird noch heute in den meisten muslimischen Ländern als Gotteslästerung bestraft, in manchen Staaten auch mit der Todesstrafe.

„Der Einsatz für Religionsfreiheit ist für uns ein wichtiger Bestandteil Werte geleiteter Außenpolitik“, betonte Brinkhaus. In einer Debatte im Juli 2010 hätten sich alle Fraktionen im Deutschen Bundestag für ein entschlossenes Eintreten für die Religions- und Glaubensfreiheit weltweit ausgesprochen. „Wer nur wegen seines Bekenntnisses zum christlichen Glauben verfolgt wird, verdient unseren Schutz genau so wie all die, die zum Beispiel aus ethnischen Gründen verfolgt werden,“ bekräftigte er sein Eintreten gegen die Christenverfolgung. Für die Zuhörer war das Thema ebenso aufrüttelnd wie interessant, wie die lebhafte Diskussion am Schluss bewies.

Der Arbeitnehmer im Fokus des Mittelstandes

Auf Einladung der Gütersloher CDA und MIT Kreisverbände diskutierten der CDA-Landesvorsitzende Dr. Ralf Brauksiepe MdB und der MIT-Landesvorsitzende Hartmut Schauerte unter der Moderation von Ralph Brinkhaus MdB über die arbeitsmarktpolitischen Themen „tariforientierte Lohnuntergrenze“, „befristete Beschäftigungsverhältnisse“ und „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

Die CDU hatte auf ihrem letzten Bundesparteitag im November 2011 zu diesen Themen wegweisende Beschlüsse gefasst, die im Vorfeld von den Arbeitnehmervertretern und den Mittelstandspolitikern mit vorbereitet wurden. Auslöser war seinerzeit ein Antrag der CDA unter Führung ihres Bundesvorsitzenden Karl-Josef Laumann. Kernstück des Beschlusses ist die Einführung einer Lohnuntergrenze für die Branchen, in denen keine entsprechenden Tarifbestimmungen vorliegen.

Beide Politiker hoben die Gemeinsamkeiten ihrer Organisationen in den diskutierten Fragen hervor. Unterschiede zeigten sich im Detail. Während Brauksiepe sich für eine einheitliche Lohnuntergrenze stark macht, plädiert Schauerte für mehr Differenzierungen nach Regionen und Branchen.

Nicht zufrieden ist der CDA-Vorsitzende mit dem Beschluss des CDU-Bundesparteitages zu den befristeten Arbeitsverhältnissen. Die Delegierten hatten dieses arbeitsmarktpolitische Instrument weiter festgeschrieben.

Einig waren sich Brauksiepe und Schauerte bei dem Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Nach einer angemessenen Einarbeitungszeit soll auch gleicher Lohn gezahlt werden. Die Tarifparteien sind aufgerufen, dies zu regeln. „Gelingt dies nicht, müsste eine Kommission – wie bei der Findung der Lohnuntergrenzen – gebildet werden,“ so Brauksiepe.

Der Kreisvorsitzende der MIT, Bernd Tischler, und der stellv. Kreisvorsitzende der CDA, Detlev Kroos, bedankten sich bei den Referenten mit einem Präsentkorb. Sie waren sich einig, dass nur die jetzige Regierungskoalition in Berlin in der Lage ist, zu der Lohnuntergrenze eine vernünftige Lösung zu finden.

Ralph Brinkhaus setzt sich für den Mittelstand ein


Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus setzt sich für mittelständische Unternehmen ein. Diese bekommen ab 2013 Probleme mit einer neuen EU Regelung. Bei einem Informationsbesuch, auf Einladung der Geschäftsleitung der Rietberger Firma Kuper, erläuterten Geschäftsführer Norbert Laumeier und Thomas Pollmer, zuständig am Stammsitz für Export und mittlerweile auch Experte in Sachen Zollrecht, die Probleme des Mittelstandes.

Bisher brauchten Waren unter 1000 Euro keine schriftliche Ausfuhrgenehmigung. Die Unternehmen konnten diese Waren mündlich anmelden – falls das überhaupt in der Praxis nötig war. Die EU plant jedoch, dass Unternehmen ab 2013 auch kleine Lieferungen unter 1000 Euro elektronisch beim Zoll anmelden müssen.

Große Unternehmen mit eigenen personenstarken Abteilungen für den Versand oder automatisierten Prozessen haben damit wenig Probleme. Es sind vor allem aber die kleinen und mittelständischen Unternehmen wie die Firma Kuper, die durch diese neue Regel belastet werden. Die Mittelständler brauchen mehr Personal, um die zusätzlichen Anmeldungen zu erledigen. Es fällt mehr Papieraufwand an, außerdem verlängern sich die Lieferzeiten. Die IHK Stuttgart hat in einer deutschlandweiten Umfrage ermittelt, dass mit der Neuregelung mehrere Millionen zusätzliche Ausfuhranmeldungen nötig wären. Die Folge wäre ein volkswirtschaftlicher Schaden von rund 110 Millionen Euro.

Aber auch andere Zollrechtsbestimmungen wie z.B. das sog. ,Dual Use’ erfordern immer größeren Personaleinsatz und weitere teure Software. Dual Use wird in der Exportkontrolle angewandt und soll die mögliche doppelte Verwendbarkeit, sowohl zu zivilen wie auch militärischen Zwecken eines Wirtschaftsgutes ausschließen.

“Konkret bedeutet das,” so Laumeier, “eine Steigerung der Ausfuhranmeldungen von
80 bis 100 %”. Die bürokratischen Mehraufwendungen durch das Dual Use seien dabei noch nicht mit eingerechnet.

Brinkhaus zeigt großes Verständnis für die Probleme, die auf viele Firmen zukommen können. ” Wir brauchen Bürokratieabbau und keine Verschärfung”, so der Abgeordnete aus Gütersloh, der die Sachlage mit nach Berlin nehmen will.

Ralph Brinkhaus setzt sein zehntes Gesetz um

Ein kleines Jubiläum feiert der Gütersloher Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus. Er hat mit dem EIOPA-Sitzabkommen (Europäische Versicherungsaufsichtsbehörde) in dieser Woche im Deutschen Bundestag sein mittlerweile zehntes Gesetz als zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verabschiedet.

“Es ist schon etwas Besonderes, gleich in meiner ersten Legislaturperiode so viele Gesetze zu betreuen”, freut sich Brinkhaus. Ralph Brinkhaus ist seit Beginn seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter Mitglied im Finanzausschuss. Dort ist er vor allen Dingen verantwortlich für Finanz- und Kapitalmarktfragen. “Ich bin froh, dass ich solch eine verantwortungsvolle Rolle in Berlin übernehmen darf”, so der Abgeordnete.

Für den Gütersloher bleibt kaum Zeit zum Luftholen, denn die Regulierungsvorhaben im Finanz- und Kapitalmarktbereich stellen  aktuell den größten Teil der Arbeit des Finanzausschusses dar. Unter anderem war Brinkhaus als Experte der CDU/CSU-Fraktion an der Verabschiedung des Bankenrestrukturierungsgesetzes, des Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetzes sowie des Finanzanlagenvermittlergesetzes maßgeblich beteiligt. Auch die nächsten Gesetzesvorhaben seien schon in der Pipeline, so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, darunter auch die weitreichenden Regelungen zu Basel III und Solvency II. Seine Arbeit sei auch deshalb so erfolgreich, da sehr guter Kontakt zu den örtlichen Volksbanken und Sparkassen bestünde, die ihn oft mit wertvollen Hinweisen unterstützten.

“Wir haben seit unserem Antritt als christlich-liberale Koalition im Herbst 2009 schon sehr viel bei der Regulierung der Finanz- und Kapitalmärkte erreicht. Aber selbstverständlich gibt es auch noch eine ganze Menge zu tun und wir werden daher unseren eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen”, verspricht Brinkhaus.

Brinkhaus begeistert vom Winterfest der Mastholter Ortslandwirte

Als „besonders gelungen“ bezeichnete Ralph Brinkhaus das Winterfest der Mastholter Ortslandwirte im Saal Adelman. „Eine starke Gemeinschaft arbeitet nicht nur Seite an Seite, sondern feiert auch zusammen“, so der direkt gewählte Abgeordnete, der gebürtig selber aus Mastholte stammt. Und wie gut das immer wieder funktioniert, das hat Brinkhaus im großen Reigen weiterer Ehrengäste aus Politik und heimischer Wirtschaft beim Besuch des Festes erleben können.

Die Mastholter Landfrauen waren mit der Aufführung vorzüglicher Sketche genauso eingebunden wie die Damen vom Volkstanzkreis. Ein besonderes Schmankerl hatte der Landwirtschaftliche Ortsverband in diesem Jahr mit Bauer Heinrich Brömmelkamp aus Kattenfenne eingekauft. Der Komiker nahm sich natürlich der Ehrengäste besonders an und sorgte für beste Erheiterung im vollen Saal.

Ralph Brinkhaus freut sich über das große ehrenamtliche Engagement unter dem Vorsitz von Georg Lübbert und kommt immer wieder gerne in die alte Heimat.

40 Millionen Euro für Ostwestfalen-Lippe: Ralph Brinkhaus freut sich über Fördergelder aus Berlin

 

40 Millionen Euro für Ostwestfalen-Lippe: Ralph Brinkhaus freut sich über Fördergelder aus Berlin

Der Gütersloher Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus (CDU) freut sich, dass die Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) den Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gewonnen hat. Die Entscheidung wurde heute in Berlin bekannt gegeben.

40 Millionen Euro öffentliche Fördergelder fließen für Forschung und Entwicklung in die Region. Die OWL Marketing GmbH hatte sich mit ihrem Projekt »it’s owl – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe« an dem Wettbewerb beteiligt.

„Es ist ein wichtiger Anschub für uns in Ostwestfalen-Lippe. Hochschulen, Firmen und Institute profitieren davon und damit wir alle,“ so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus. Gegen elf weitere Finalisten hatte sich das Projekt als eines von fünf Gewinnern durchgesetzt. „Das zeigt, dass wir mit einem sehr guten Konzept und sehr guten Ideen in den Wettbewerb gegangen sind, die nun umgesetzt werden können – ein wichtiger Schritt in die Zukunft,“ freut sich Brinkhaus. Der Spitzencluster-Wettbewerb ist ein Flaggschiff der Hightech-Strategie für Deutschland und läuft unter dem Motto “Deutschlands-Spitzencluster – Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung”.

Ralph Brinkhaus: „Mein herzlicher Glückwünsch geht an Herbert Sommer, den Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der OWL Marketing GmbH, an den konzeptionellen Leiter Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier und natürlich an das gesamte Team. Sie haben OWL toll vertreten!“

Stimmungsvoller Jahresauftakt der Kreislandwirtschaft

Ralph Brinkhaus spricht als Ehrengast bei dem 60. Winterfest des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes. Der Ortsverband Langenberg-Benteler hat mit seinem Vorsitzenden Bernd Nuphaus die Ausrichtung übernommen und in das Gasthaus ‘Zum Doppe’ nach Bokel eingeladen.
Das Winterfest dient stets der Kontaktpflege und als Tag an dem Rück- wie auch Vorschau gehalten wird.
Die  Langenberger Blaskapelle unter der Leitung von Ute Großekathöfer, der Kirchenchor
St. Lambertus, unter Roland Orthaus und die Laienspielerinnen des Landfrauenverbands
sorgten mit Sketchen für beste Laune bei allen Gästen.

Das Bild zeigt den Kreißverbandsvorsitzenden Arnold Weßling im Gespräch mit Ralph Brinkhaus.

Gute Noten zum Jahresanfang

Das neue Jahr begann für Ralph Brinkhaus mit dem Besuch verschiedener Konzerte. Das Bild zeigt ihn mit seiner Frau Elke beim Neujahrsempfang der Stadt Rietberg in der Cultura. Dort spielte die Nordwestdeutsche Philaharmonie unter dem Dirigat von Kevin John Edusei.

Besuch aus Halle: Berufskolleg bei Ralph Brinkhaus in Berlin

Im Rahmen ihrer Studienfahrt nach Berlin konnten sich die Schülerinnen und Schüler von zwei Oberstufenklassen der Höheren Handelsschule (HH 12 C und E) zusammen mit ihren Lehrern unter der Leitung von Herrn Boeck mit „ihrem“ CDU Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus im Berliner Reichstagsgebäude zu einem Gespräch treffen.

Brinkhaus freute sich über das Wiedersehen, kannte er einen Teil der Besucher doch schon von der erst kürzlich auf seine Initiative hin stationierten Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in den Räumen des Berufskollegs Halle.

Besonders interessiert zeigten sich die Jugendlichen neben den Abläufen im Regierungsalltag daran, wie der Gütersloher Bundestagsabgeordnete eigentlich zur Politik und damit auch in den Bundestag gekommen sei. „Ich interessiere mich für alles und will wissen, wie die Dinge geschehen, sich entwickeln und ich will mitgestalten,“ so Ralph Brinkhaus und betonte, „als Bundestagabgeordneter kann ich Gesetze mitentwickeln und damit versuchen Probleme zu lösen.“

Ein interessanter Vortrag zur Geschichte des Deutschen Parlaments und des Reichstagsgebäudes auf der Besuchertribüne des Plenarsaals sowie ein Besuch auf der Kuppel mit einem Blick über Berlin rundeten auch diesen Besuch ab.

Brinkhaus: “Alle müssen an einem Strang ziehen”

Der Umstand, dass nach erfolgreichem Abschluss des Planungsverfahrens zum Lückenschluss der A 33 nicht umgehend der Spatenstich für den Abschnitt Halle – Borgholzhausen erfolgt, sorgt für erheblichen Gesprächsstoff. Bei seiner Informationsveranstaltung im Gasthof Tatenhausen entschuldigte Brinkhaus sich zunächst dafür, sich nicht eher in die Finanzierungsmodalitäten eingearbeitet und diese öffentlich gemacht zu haben. Er habe sich darauf verlassen, was die Politik in der Vergangenheit mehrfach zu diesen Thema gesagt habe. Nicht eingehaltene Versprechungen seitens der Politik führten jedoch zu einem Vertrauensverlust bei den Bürgern, räumte er ein.

„Für den Bund hat die A 33 eine überregionale Bedeutung. Deshalb steht der Lückenschluss im  Investitionsrahmenplan“, erläuterte Brinkhaus. Leider sei damit noch kein konkreter Zeitpunkt der Finanzierung verbunden.

Der Haushalt für das Jahr 2012 und der Finanzplan bis 2015 des Bundes sehen steigende Investitionen in den Erhalt bestehender Autobahnen und notwendige Brückensanierungen vor. Die zusätzlichen Mittel aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm werden ausschließlich zum schnelleren Abbau von Verzögerungen der bereits im Bau befindlichen Maßnahmen eingesetzt. Hiervon könnte allenfalls der Abschnitt Steinhagen profitieren.

Die Länder erhalten vom Bund jährliche Pauschalen. Das sind für NRW derzeit rund 185 Mio. Euro plus einmalige Mittel aus dem oben erwähnten Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (bundesweit eine Milliarde Euro). „Allerdings hat das Land NRW zur Zeit Projekte mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro im Bau und weitere Projekte in Höhe von insgesamt zwei Milliarden Euro in Planung“, zeigte Brinkhaus das Dilemma in NRW auf. Die A 33 befindet sich also – trotz Baureife – bei der Finanzierung in Konkurrenz mit vielen anderen Maßnahmen.

Zunächst sei nun die Landesregierung NRW gefordert, die Aufnahme des letzten Teilstücks der A 33 in den Straßenbauplan zu beantragen und gegenüber dem Bundesverkehrsministerium den letzten Abschnitt der A 33 ausdrücklich bei der Festsetzung der Reihenfolge von Baumaßnahmen zu priorisieren. Hierbei müsse das Land ggfs. in Kauf nehmen, dass andere Projekte dadurch gestreckt werden. Parallel dazu müsse die gesamte Region die Dringlichkeit des Lückenschlusses deutlich machen. Brinkhaus unterstützt dabei nachdrücklich die Überlegungen des Rates der Stadt Halle, parteiübergreifende Aktionen zu planen.

„Wenn alles passt und alle Beteiligten an einem Strang ziehen, habe ich die Hoffnung auf einen Spatenstich noch in 2013“, resümierte Brinkhaus.

Brinkhaus bewirbt Stipendien

 

Brinkhaus rät allen Studenten: Bewerbt Euch um ein Stipendium. Bewerben lohnt sich. Das hat der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus im Gespräch mit dem Studenten Stefan Wortmann festgestellt. Der ist seit einem Jahr Stipendiat der Konrad Adenauer Stiftung und erläuterte jetzt bei einem persönlichen Treffen mit Brinkhaus die Vorzüge seines Stipendiums. “Die Seminarangebote sind eine große Bereicherung für uns, der Erfahrungshorizont  erweitert sich ungemein,  da wir Studenten so auch in studienferne Gebiete Einblick erhalten.” Zum Programm gehören regelmäßige Seminare in ganz Deutschland und auch Treffen mit anderen Studenten. “Eine tolle ideelle Förderung” berichtete Wortmann begeistert.

Der finanzielle Anreiz sei ebenso wichtig, ergänzt Brinkhaus. Das Büchergeld, kürzlich auf 150 Euro aufgestockt, erhält jeder Stipendiat und darüber hinaus sei eine Förderung in Höhe des Bafög- Satzes von bis zu 587 Euro im Monat möglich. In begründeten Fällen kann es auch noch weitere Zuwendungen geben, die allesamt nicht zurückgezahlt werden müssten.

“Der nächste Stichtag für eine Bewerbung um ein Stipendium bei der Konrad Adenauer Stiftung ist der 15. Januar”, so Brinkhaus . “Wenn junge Menschen überdurchschnittliche Abitur- oder Studienleistungen aufweisen, im politischen, sozialen, kirchlichen oder kulturellen Bereich engagiert sind, haben sie große Chancen ausgewählt zu werden.”

Stefan Wortmann engagierte sich im Vorstand der Tennisabteilung im örtlichen Sportverein. Außerdem galt sein politischer Einsatz schon früh der Jungen Union. Gepunktet habe bei der Auswahl sicherlich genauso die aktive Mitarbeit in der CDU, was aber keine zwingende Voraussetzung sei. “Das zweistufige Auswahlverfahren zieht sich über 3-4 Monate hin, der Aufwand lohnt sich aber unbedingt”, so der Stipendiat.

Besitzen Sie Persönlichkeit, sind Sie engagiert, haben ein hohes Verantwortungsbewusstsein und wollen Sie weiterhin hochmotiviert aber mit einer Förderung studieren? “Dann nichts wie los” fordert Brinkhaus junge Menschen auf. Es gibt viele Arten von Stipendien und es stehen viele Fördertöpfe bereit. “Nutzen Sie die Angebote, informieren Sie sich über das Internet und starten Sie durch. Ihre berufliche Zukunft wird es Ihnen danken.”

Unter www.kas.de/wf/de/42.8/ erhalten Sie alle Informationen über ein Stipendium bei der Konrad Adenauer Stiftung.

Weihnachtsspendenaktion für Irakflüchtlinge in Syrien

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr habe ich mich in meiner politischen Arbeit als Mitglied des Ste­phanuskreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sehr mit der Situation der Christen im Nahen Osten beschäftigt. Das Schicksal der Flüchtlinge aus dem Irak hat mich dabei besonders berührt. Viele von ihnen sind vor Anschlägen gegen Kirchen, vor Mord, Erpressung und Entführung geflohen und haben in Syrien Schutz gefunden. Doch die blutige Niederschlagung der Proteste der vergangenen Wochen durch das Assad-Regime hat auch dieses Land an den Rand eines Bürgerkriegs geführt. Die Christen in Syrien haben große Sorge, wie bereits im Irak, zwischen die Fronten der Ex­tre­misten zu geraten.

Die Schwestern vom Guten Hirten in Damaskus kümmern sich um diese Men­schen in Not. Im September war eine der Ordens­schwes­tern aus Damaskus zu Besuch im Deutschen Bundestag und hat mit eindring­lichen Worten an das Schicksal der Irakflüchtlinge erinnert. Ohne eigene finan­zielle Mittel sind sie in besonderer Weise von den explodierenden Lebens­mittelpreisen betroffen und auf Unterstützung durch die Kirchen angewiesen. Auch Seelsorge und psychologische Betreuung sind wichtig, denn viele von ihnen sind durch die Erlebnisse im Irak traumatisiert.

Deshalb will ich die Schwestern vom Guten Hirten in Damaskus mit einer Weih­nachts­­­­spen­denaktion unterstützen. Das katholische Missionswerk missio hat ein spe­zielles Spen­den­konto für die Adventszeit eingerichtet. Auf diesem Weg wollen wir Geld für die Arbeit der Schwestern vom Guten Hirten sammeln, das direkt bei den Flüchtlingen vor Ort ankommt.

Wenn Sie noch nach einem sinnvollen Projekt für eine Weihnachtsspende suchen, würde ich mich über Ihre Unterstützung für die Irak­flücht­linge in Sy­rien sehr freuen.

Ralph Brinkhaus

 

Ihre Spende richten Sie bitte an:

missio

Konto 122122

BLZ 37060193 (Pax Bank)

Verwendungszweck: F131 Transfer Bon Pasteur Damaskus

Jeder Spender erhält eine Spendenquittung, wichtig ist die Angabe der Aktionsnummer F131.

Reckenberg-Berufskolleg bei Ralph Brinkhaus in Berlin

Reckenberg-Berufskolleg bei Ralph Brinkhaus in Berlin

Im Rahmen Ihrer Berlinreise besuchten die Schülerinnen und Schüler des Reckenberg Berufskollegs aus Rheda-Wiedenbrück zusammen mit ihren Lehrern auch ihren Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus (CDU) im Deutschen Bundestag zu einem Gespräch.

„Wie wird man eigentlich Bundestagsabgeordneter?“ wollten die Gäste vom Gütersloher Abgeordneten erfahren. „Ich habe mich immer schon für Vieles interessiert und mich engagiert. So hat das begonnen, in der Jungen Union, in der Uni und später dann im Rat der Stadt Gütersloh. Seit zwei Jahren darf ich meinen Lieblingskreis in Berlin vertreten“, berichtete Brinkhaus. Er sei sehr stolz auf den Kreis Gütersloh, der im nationalen Vergleich nicht nur wirtschaftlich sehr gut dastehe.

Engagiert und gut informiert diskutierten die Jugendlichen auch über die Euro- und Finanzkrise. Brinkhaus betonte, dass es nun darauf ankäme, dass alle an einem Strang zögen. „Wir müssen uns einigen und globale Lösungen finden“, so der Finanzpolitiker Brinkhaus, der in CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag der Experte für Finanzmarkt und Banken ist und seit seinem Start in Berlin rund um die Uhr an diesem Thema arbeitet und sich austauscht. „Das ist das Wichtigste bei meiner Arbeit: Immer auf dem neusten Stand sein, mich austauschen und vernetzen.“

Zehnte Stufe der Realschule Harsewinkel besucht Ralph Brinkhaus in Berlin

Zehnte Stufe der Realschule Harsewinkel besucht Ralph Brinkhaus in Berlin

Mit über 130 Schülerinnen und Schülern besuchte die zehnte Jahrgangsstufe der Realschule Harsewinkel im Rahmen ihrer einwöchigen Berlinfahrt auch den Gütersloher Bundestagsabgeordneten Ralph Brinkhaus (CDU) im Berliner Reichstagsgebäude.

Neben Diskussionen zur aktuellen Situation in Europa und Deutschland zeigten die Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit „ihrem“ Abgeordneten großes Interesse an seiner politischer Arbeit, wie Gesetze entstehen und welche Voraussetzungen man haben sollte, um Politiker zu werden. Der direkt gewählte Abgeordnete Brinkhaus: „Engagiert euch! Sucht euch die Dinge, die euch wichtig sind und setzt euch dafür ein, knüpft Kontakte, tauscht euch aus und bleibt am Thema dran, auch wenn es manchmal zäh und schwierig zu sein scheint. Es lohnt sich auf jeden Fall und es macht Spaß, etwas zu bewirken.“

Man müsse viel Zeit investieren, so Brinkhaus, aber es lohne sich, denn man könne mitgestalten. „Als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh, vertrete ich hier in Berlin Ihre Interessen. Deshalb ist mir der Austausch auch so wichtig und ich freue mich über jedes Feedback, sprechen Sie mich an!“

Brinkhaus als ‘Botschafter’

Eine gute Nachricht kann Ralph Brinkhaus, direkt gewählter Abgeordneter aus Gütersloh, dem Kreisfamilienzentrum Halle überbringen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat auf der Grundlage eines Jurorenverfahrens und in Abstimmung mit den Bundesländern entschieden, dass das Kreisfamilienzentrum Halle weiterhin Mehrgenerationenhaus (MGH) bleibt.

Somit kann das MGH in Halle weiterhin mit jährlichen Zuwendungen in Höhe von 30000 Euro aus Bundesmitteln und vom Europäischen Sozialfond (ESF-Mittel) rechnen. Das generationsübergreifende Konzept und der offene Zugang sind charakteristisch für diese Häuser und damit hat das Kreisfamilienzentrum Halle die Jury überzeugt.

Gerade das MGH Halle steht für Vielfalt und Vernetzung. Offene Türen sind hier selbstverständlich. Als Treffpunkt für Menschen in jedem Alter stellen sie Beratungsangebote genauso zur Verfügung wie es Integrationsfördernde oder Bildungsunterstützte Angebote gibt. Hier finden Kinder, junge Menschen, Erwachsene und Senioren genügend Raum zum gemeinsamen Essen und Spielen kurz zum Teilen einzelner Lebensphasen.

Relativ  neu in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass in jedem Mehrgenerationenhaus nun auch der Bundesfreiwilligendienst geleistet werden kann. Darüber freut sich Ralph Brinkhaus ganz besonders. “Ich bin froh, dass der Übergang vom Ende des Grundwehrdienstes und damit auch des Zivildienstes hin zum Bundesfreiwilligendienst so gut läuft”. Gerade ein Mehrgenerationenhaus biete vielfältige Einsatzmöglichkeiten für junge Menschen, die den Freiwilligendienst absolvieren wollen.

“Ich gratuliere allen Verantwortlichen des Haller MGH und allen die das Haus bisher in vorbildlicher Weise geführt haben. Selbstverständlich aber auch denen, durch die  das Haus mit Leben erfüllt wurde”.