Auch in dieser Legislaturperiode ist der direkt gewählte Gütersloher Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus wieder Mitglied im Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.

Der Stephanuskreis ist ein überkonfessionelles Gesprächsforum, das für Toleranz und Religionsfreiheit eintritt und sich um die Situation verfolgter Christen in aller Welt kümmert. Die Mitglieder treten in allen Bereichen der parlamentarischen Arbeit für diese Ziele ein. „Aber auch im Kreis Gütersloh werde ich viel auf das Thema angesprochen“ sagt Brinkhaus, „alleine von den vielen syrisch-orthodoxen Christen, die hier leben, und die sich um die Situation in ihrer Heimatregion sorgen.“

Der Gesprächskreis steht allen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion offen, Brinkhaus ist seit der Gründung des Stephanuskreises 2010 Mitglied. “Unser Ziel ist es ein breites öffentliches Bewusstsein insbesondere für christliche Minderheiten zu schaffen, die sich in einigen Ländern teilweise in schwierigen Situationen befinden. Wir wollen diesen Menschen helfen“, erklärt Brinkhaus.

Im Zentrum der Arbeit des Stephanuskreises steht nicht nur der Schutz verfolgter Christen, sondern auch Religionsfreiheit und religiöse Toleranz im Allgemeinen. In vielen Ländern der Welt wird Religionsfreiheit nicht oder nicht ausreichend gewährt, dabei ist sie ein zentrales Menschenrecht. Leider haben Christen am stärksten unter Bedrängnis und Verfolgung zu leiden. Die Übergriffe reichen von unzureichendem Minderheitenschutz über staatliche Diskriminierungen bis hin zu körperlicher Gewalt oder gar Mord. „Wenn wir die Rechte von Minderheiten allgemein stärken, dann gewinnen auch Christen an Freiheit“, so Brinkhaus, denn das Menschenrecht der Religionsfreiheit gilt stets uneingeschränkt für alle.